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MrSpinnert vor 55 Jahren
Bevor die Geschichte auf der großen Leinwand läuft, ist jetzt die perfekte Gelegenheit, „Wenn sie wüsste – The Housemaid“ von Freida McFadden noch einmal zu lesen. Ein scheinbarer Traumjob, eine Familie voller Abgründe und Geheimnisse, die alles verändern. Spannung, psychologisches Katz-und-Maus-Spiel und ein Twist, der lange nachwirkt. Perfekt für alle, die den Thriller zum Kinostart (neu) entdecken möchten!
Der arme Müllerbursch und das Kätzchen (1971)

„Der arme Müllerbursch und das Kätzchen“ ist ein animierter Märchenfilm aus dem Jahr 1971 von Lothar Barke und Helmut Barkowsky, die auch das Drehbuch schrieben, basierend auf dem gleichnamigen Märchen (Band 2, 1815) aus den „Kinder- und Hausmärchen“ (1812–1858) der Brüder Grimm.

Es war einmal ein alter Müller, der hatte drei Burschen: faul, gefräßig und zänkisch die beiden älteren, lustig und freundlich der jüngste. Während letzterer alle Arbeiten machen musste, stritten die beiden anderen ständig darüber, wer einmal die Mühle übernehmen würde. Das wurde dem Müller zuviel. Er schickte sie zur Bewährung in die Welt. Wer das schönste Pferd nach Hause brächte, sollte die Mühle haben. Die drei zogen ins Land, doch schon am ersten Abend stahlen sich die beiden Älteren heimlich davon, der Jüngste blieb mit einem Glühwürmchen allein. Er machte die Bekanntschaft eines wunderlichen Kätzchens, das ihm das schönste Pferd der Welt versprach, wenn er ihm helfe, drei Aufgaben zu lösen. Der Bursche sagte zu und zerkleinerte einen Riesenberg Holz, mähte eine große Wiese und errichtete für Holz und Gras ein Schutzdach. Dabei musste er noch gegen einen bösen Kater kämpfen. Als die drei Burschen sich wieder in der Mühle trafen, brachten die beiden Älteren nur Schindmähren mit, der Jüngste aber konnte ein herrliches Ross vorweisen. Der Müller wollte ihm die Mühle geben, doch der Bursche verzichtete, denn das hübsche Mädchen, in das sich das verzauberte Kätzchen zurückverwandelt hatte, war ihm der schönste Lohn.