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MrSpinnert vor 14 Jahren
Ein Routineflug nach Hause. Klare Sicht. Keine Turbulenzen. Doch dann übernimmt die Pilotin das Kommando und stellt ein tödliches Ultimatum. In „Deadline“ wird aus einem Privatjet eine fliegende Falle und bloß dreißig Minuten bleiben, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Psychospannung, moralischer Druck und ein Szenario, das keine Pause erlaubt – perfekt für alle, die Thriller mit maximalem Nervenkitzel lieben. Jetzt bei Thalia entdecken!
Lachgeschichten – Trude Herr (2012)

Sie war klein, dick, aber dafür umso lustiger. Trude Herr tröstete mit ihren Lustspielen und humoristischen Schlagern das traurige Nachkriegsdeutschland über die unglücklichen Stunden des Wiederaufbaus hinweg. Mitte der 50er Jahre trat sie zur Karnevalszeit immer wieder bei den Veranstaltungen der verschiedenen Kölner Vereine auf und erntete als das kleine Pummelchen mit der großen Schnauze stets riesigen Applaus. Mit dem Lied „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“ aus dem Film „Marina“ gelang ihr 1960 der Durchbruch. Sie spielte in über 30 Filmen mit, hatte zahlreiche Auftritte in Fernsehsendungen und Erfolg im Schlagergeschäft. In den 70er Jahren arbeitete Trude Herr vor allem als Volksbühnenschauspielerin, bis sie 1977 ihr eigenes Theater auf der Severinstraße im Vringsveedel eröffnete. Hier entstehen geniale Produktionen wie „Scheidung auf Kölsch“ und „Die Millionärin“. Das Theater: immer ausverkauft! Anlässlich ihres 85sten Geburtstages widmet der WDR der Kölner Schauspielerin und „Ulknudel vom Dienst“ Trude Herr eine „Lachgeschichte“. Der Film lässt Zeitzeugen und Familienmitglieder über Trude erzählen, wie sie „leibte und lebte“. Als „Dame“, die sie nie war und als vollschlankes kölsches Mädchen, das „dicke Wiever nit ligge“ kann. „Niemals geht man so ganz“ – und schon gar nicht als Kultfigur. (Sendetext WDR)

Lachgeschichten (Folge 18) – Trude Herr (2012)