Max und Moritz (1956)
Max und Moritz (1956)
„Max und Moritz“ ist ein Kinderfilm aus dem Jahr 1956 geschrieben und inszeniert von Norbert Schultze und Francesco Stefani, nach der Bildergeschichte „Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen“ von Wilhelm Busch aus dem Jahr 1865.
Die nimmermüden Lausbuben Max und Moritz haben nichts als Unsinn im Kopf. Immer wieder denken sie sich neue Streiche aus. So jagen sie die Hühner der Witwe Bolte zu Tode und stehlen ihr hinterher die Brathähnchen aus der Pfanne. Den Schneidermeister Böck locken sie auf einen Steg, den sie zuvor angesägt haben, und dem Lehrer Lämpel füllen sie die Meerschaumpfeife mit Schießpulver. Schließlich stopfen sie Onkel Fritz die Matratze voller Maikäfer. Als die beiden beim Bäcker einsteigen, um das leckere Zuckerwerk zu naschen, fallen sie kopfüber in den Teig. Der Bäcker steckt sie in den Ofen, doch dann knabbern sich Max und Moritz wie zwei Mäuse durchs Backwerk. Mit knapper Not entkommen, haben die beiden noch nicht genug. Beim Bauer Mecke zerschneiden sie die Kornsäcke. Der Bauer bekommt die Übeltäter zu fassen und trägt sie zum Müller, der nicht lange zögert und die beiden in die Mühle steckt. (Sendetext hr-fernsehen)
Darsteller:
- Norbert Schultze junior – Max
- Kristian Schultze – Moritz
- Harry Wüstenhagen – Maler-Dichter
- Edith Elsholtz – Mädchen
- Erika Nymgau-Odemar – Witwe Bolte
- Günther E. Bein – Schneider Böck
- Walther Diehl – Lehrer Lämpel
- Gregor F. Ehlers – Onkel Fritz
- Wulf Rittscher – Meister Bäcker
- Rolf Menke – Bauer Mecke
- Wolfgang Erich Parge – Müller
- Gisela Free – Frau Böck