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MrSpinnert vor 107 Jahren
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Yankee Doodle In Berlin (1919)

“Yankee Doodle In Berlin” is a 1919 silent slapstick comedy World War I film directed by F. Richard Jones, written by Mack Sennett.

Alternative Title: “The Kaiser’s Last Squeal”

Captain Bob White, a daring American aviator and intelligence officer, is ordered to slip into Berlin and learn the German High Command’s next move. Bob’s secret advantage is that he’s also a skilled female impersonator, so once he’s behind enemy lines he becomes “Fraulein Bob,” using charm and outrageous confidence to get past sentries and into the heart of power. The first people to underestimate him are the swaggering Kaiser Bill, the conniving Crown Prince Freddy and the blustering field man Von Hindenburg, who each fall into a ridiculous rivalry to impress the glamorous newcomer, turning briefings into courting contests and security into a shambles.

Bob’s mission becomes more clear when he meets a spirited Belgian girl already working against the occupiers. She becomes his accomplice, feeding him access and alibis while he hunts for a crucial map and operational details.

Berlin is a carnival of militaristic pomposity: Von Tirpitz storms about with naval threats, an Officer of Death’s Head Hussars struts like an executioner, and a twitchy Prussian guardsman nearly spots Bob at the worst possible moments. Bob’s cover wobbles constantly, especially when an Irish soldier blunders into the intrigue and complicates escapes with well-meant interference and when a flirtatious palace girl treats the whole compound like a social club.

The jealous triangle between the Kaiser, the Crown Prince, and Hindenburg intensifies. Bob exploits it, luring each man into private meetings so the others won’t listen, then “accidentally” misdirecting guards and delaying couriers. The Kaiserin adds another obstacle, suspicious of the sudden feminine presence near her husband and determined to expose the interloper, which forces Bob into faster costume changes and bolder bluffing.

Bob gets the information he needs—stealing the map and confirming the German plan—then transmits the secrets back to the Allies. His deception finally detonates in full slapstick chaos as the leaders realize they’ve been played, but it’s too late: the invasion is already underway. Bob and his Belgian partner escape the collapsing palace circus, and the film closes with German authority mocked and outmaneuvered, as Bob is celebrated for winning a “victory” that came as much from vanity and farce as from espionage skill.

Cast:

  • Bothwell Browne – Captain Bob White
  • Ford Sterling – The Kaiser
  • Malcolm St. Clair – The Crown Prince
  • Bert Roach – Field Marshal Von Hindenburg
  • Charles Murray – Irish Soldier
  • Marie Prevost – Belgian Girl
  • Chester Conklin – Officer of Death’s Head Hussars
  • Heinie Conklin – Prussian Guard Drill Leader
  • Eva Thatcher – The Kaiserini
  • Joseph Belmont – Von Tirpitz
  • Phyllis Haver – Minor Role
  • James Finlayson – Commander’s Officer

„Yankee Doodle In Berlin“ ist eine Stummfilm-Slapstick-Komödie aus dem Jahr 1919 über den Ersten Weltkrieg, unter der Regie von F. Richard Jones und geschrieben von Mack Sennett.

Alternativer Titel: „The Kaiser’s Last Squeal“ (dt.: Der letzte Schrei des Kaisers)

Captain Bob White, ein waghalsiger amerikanischer Flieger und Geheimdienstoffizier, erhält den Auftrag, sich nach Berlin zu schleichen und die nächsten Schritte des deutschen Oberkommandos auszuspähen. Bobs geheimer Vorteil ist, dass er auch ein begabter Frauenimitator ist. Sobald er sich hinter den feindlichen Linien befindet, wird er zu „Fräulein Bob“ und nutzt seinen Charme und sein unverschämtes Selbstbewusstsein, um an den Wachposten vorbeizukommen und ins Zentrum der Macht vorzudringen. Die ersten, die ihn unterschätzen, sind der großspurige Kaiser Wilhelm, der intrigante Kronprinz Friedrich und der prahlerische Feldmarschall von Hindenburg, die sich in eine lächerliche Rivalität verstricken, um den glamourösen Neuankömmling zu beeindrucken, wodurch die Lagebesprechungen zu einem Wettstreit um die Gunst des Kaisers und die Sicherheit zu einem Chaos werden.

Bobs Mission wird klarer, als er ein temperamentvolles belgisches Mädchen trifft, das bereits gegen die Besatzer arbeitet. Sie wird seine Komplizin, verschafft ihm Zugang und Alibis, während er nach einer wichtigen Karte und operativen Details sucht.

Berlin ist ein Karneval militaristischer Überheblichkeit: Von Tirpitz stürmt mit maritimen Drohungen herum, ein Offizier der Totenkopfhusaren stolziert wie ein Henker, und ein nervöser preußischer Gardist entdeckt Bob beinahe im ungünstigsten Moment. Bobs Tarnung gerät ständig ins Wanken, besonders als ein irischer Soldat in die Intrige hineinstolpert und die Flucht durch gut gemeinte Einmischungen erschwert und als ein kokettes Palastmädchen das gesamte Gelände wie einen Gesellschaftsclub behandelt.

Das Eifersuchtsdreieck zwischen dem Kaiser, dem Kronprinzen und Hindenburg verschärft sich. Bob nutzt dies aus, lockt jeden der Männer zu privaten Treffen, damit die anderen nicht mithören können, und lenkt dann „versehentlich“ die Wachen ab und hält die Kuriere auf. Die Kaiserin fügt ein weiteres Hindernis hinzu, da sie die plötzliche weibliche Präsenz in der Nähe ihres Mannes misstrauisch beäugt und entschlossen ist, die Eindringlingin zu entlarven, was Bob zu schnelleren Kostümwechseln und gewagteren Bluffs zwingt.

Bob erhält die benötigten Informationen – er stiehlt die Karte und bestätigt den deutschen Plan – und übermittelt die Geheimnisse an die Alliierten. Seine Täuschung endet schließlich in einem Slapstick-Chaos, als die Staatschefs erkennen, dass sie hereingelegt wurden, aber es ist zu spät: Die Invasion ist bereits im Gange. Bob und sein belgischer Partner entkommen dem zusammenbrechenden Palastzirkus, und der Film endet damit, dass die deutsche Autorität verspottet und ausmanövriert wird, während Bob für seinen „Sieg“ gefeiert wird, der ebenso sehr auf Eitelkeit und Farce wie auf Spionagekompetenz beruht.