Zum Hauptinhalt springen

 

MrSpinnert vor 2 Jahren
Wessi trifft Ossi: Missverständnisse und Mythen

Christian Ehring hat den renommierten Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk zu einem ausführlichen Gespräch getroffen – und dabei seine ganze Ladung westlicher Klischees und Vorurteile im Gepäck.

Kowalczuk, der sich durch seine fundierten Analysen und kritischen Werke zur DDR-Geschichte und der deutschen Wiedervereinigung einen Namen gemacht hat, wirft einen scharfsinnigen Blick auf das, was nach der Euphorie des Mauerfalls folgte: Missverständnisse, enttäuschte Hoffnungen und die bittere Erkenntnis, dass Anpassung nicht immer das Ziel sein sollte. Während der Historiker humorvoll die Unterschiede zwischen Ossis und Wessis skizziert, bleibt die Frage: Hat man die Einheit wirklich richtig verstanden? Vielleicht hätte man mehr voneinander lernen sollen, statt zu versuchen, den anderen umzukrempeln.

Wessi trifft Ossi: Missverständnisse und Mythen | extra 3 | NDR, Autor*in: Klaas Butenschön, Sven-Oliver Durke

Beliebt in dieser Kategorie

Lisa Eckhart und nackte Tatsachen
Leah Weigand – Ungepflegt
James Krüss – „Gedicht für jeden Tag im Jahr“
Wahl 2025: Wer wirklich entscheidet – auch über die Rente
Falk MacAllister – Die 90er, Duck Face und Johnny Depp
Islamisten-Polka
Milli Probst – Männer mit Perlenketten und die Woke-Stapo
David Friedrich – Reparatur
Dylan Thomas – „Und dem Tod soll kein Reich mehr bleiben“
Die Dreifaltigkeit der dörflichen Züchtigung
Paulina Behrendt – Der Strebertext
Rolf Miller privat

Gerade angesehen

Wessi trifft Ossi: Missverständnisse und Mythen
Die 3 Tornados – Szenen aus der Provinz
Casual Wear und Pfandflaschen
CDU in der Sinnkrise: Droht langfristig eine Spaltung?
SPD auf Sinnsuche: Weltfrieden oder Wehrpflicht?
Gute Nacht Österreich mit Peter Klien vom 05.12.2025
Impfanreize für Querdenker: Es geht um Leben und Tod
Plastik – die Recycling-Lüge | Gute Nacht Österreich mit Peter Klien
Meine neue Freundin
Anlageberater Maxi Schafroth
Realer Irrsinn: Verengter Radweg in Stuttgart
Noch mehr Hunde im Land als vor der Pandemie