Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Föderalismus-Frust: Wozu brauchen wir 16 Bundesländer?
743
Föderalismus-Frust: Wozu brauchen wir 16 Bundesländer?
Nach den Wahlen in Bayern und Hessen wird es bald wieder lebhaft, da in Sachsen, Thüringen und Brandenburg gewählt wird. Dieser ständige Wahlfokus verlangsamt oft die politische Aktivität. Deutschland ist ein föderaler Staat, was bedeutet, dass es viele Bundesländer mit eigener Regierung und Gesetzgebung gibt. Dieser Föderalismus hat historische Gründe, angefangen bei den vielen kleinen Staaten im 17. Jahrhundert bis zur Aufteilung Deutschlands in Bundesländer nach dem Zweiten Weltkrieg, um eine erneute Diktatur zu verhindern. Allerdings führt dies auch zu komplizierten Zuständigkeiten in Bereichen wie Gesundheit und Bildung, wobei jedes Bundesland unterschiedliche Regeln und Gesetze hat.
Föderalismus-Frust: Wozu brauchen wir 16 Bundesländer? | extra 3 | NDR, Autor*in: Christian Ehring. Dennis Kaupp, Jesko Friedrich



