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Musk: ein Gruß zu viel?
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Musk: ein Gruß zu viel?
Elon Musk zeigte eine Geste, die dem Hitlergruß zum Verwechseln ähnlich sieht. Als Reaktion darauf projizierten Aktionskünstler*innen des Zentrums für Politische Schönheit ein Foto der Geste an die Fassade des deutschen Tesla-Werks Grünheide. Der Soziologe Erwan Lecœur erklärt die Methode, bei der oftmals rechtsextreme Akteure die Mehrdeutigkeit mancher Symbole ausnutzen.
Bei der Feier zur Amtseinführung von Donald Trump am 20. Januar 2025 zeigt Elon Musk wiederholt eine umstrittene Geste und löst eine weltweite Debatte um deren Bedeutung aus. Ist es ein Hitlergruß? In Deutschland projiziert das Zentrum für Politische Schönheit ein Foto der Geste an die Fassade des größten Tesla-Werks Europas. Der Gründer des Zentrums, Philipp Ruch, erläutert die Hintergründe dieser symbolischen Aktion. Der Soziologe Erwan Lecœur erklärt die sogenannte Dog-Whistle-Politik („Hundepfeifen-Politik“), bei der oftmals rechtsextreme Akteure die Mehrdeutigkeit mancher Symbole ausnutzen. Elon Musk weiß offenbar, wie es geht.
Bild: Led By Donkeys / Zentrum für Politische Schönheit
Musk: ein Gruß zu viel? | Mit offenen Augen | ARTE
Magazin (F 2025, 11 Min)



