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MrSpinnert vor 2 Monaten
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Panda-Power

Videos der Pandas Bao Li und Qing Bao, die China dem Zoo von Washington als Leihgabe überlassen hat, gingen unlängst nicht nur in den USA viral. Für das Regime in Peking ist die Verpachtung der niedlichen Bären jedoch eine gezielte Soft-Power-Strategie – und ein lukratives Geschäft.

Pandamania forever: Die Webcam-Videos des Panda-Paares Bao Li und Qing Bao, das China dem Zoo von Washington als Leihgabe überlassen hat, sorgen weltweit für Begeisterung. Doch Peking setzt den Niedlichkeitsfaktor der Tiere bewusst zu politischen Zwecken ein.
Der Franzose Jérôme Pouille wurde von China zum „Pambassador“ ernannt und soll die Weltöffentlichkeit für den Schutz der bedrohten Bären sensibilisieren. Er erläutert, wie die „Panda-Cams” entstanden sind und wozu sie dienen. Barthélémy Courmont, Geopolitologe und Experte für das zeitgenössische Asien, spricht über Chinas „Panda-Diplomatie“, eine Strategie der Soft Power, mit der das Regime ein positives Bild des Landes vermitteln will.

Panda-Power | Mit offenen Augen | ARTE
Magazin (F 2025, 11 Min)