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MrSpinnert 4 Stunden her
Schlafring und Sportuhr: Was bringt die Selbstüberwachung – und wo liegt die Gefahr?

Wearables wie Ringe, Fitness-Tracker oder Smartwatches können echten Nutzen haben. Zum Diktator des Privatlebens sollte man sie aber nicht werden lassen.

Sogenannte Wearables wie der Oura Ring, Sportuhren oder Tracking-Armbänder werden immer beliebter – und auch mächtiger. Sie behaupten, Schlafphasen genauso exakt zu messen wie den Kalorienverbrauch bei Workouts oder die pro Tag gegangenen Schritte. Für die neue Folge von "Besser leben" berichten wir von unseren Erfahrungen mit zwei der beliebtesten Geräte – und erzählen, wofür sie sich im Alltag wirklich eignen.

Außerdem sprechen wir über die Schwächen der einzelnen Produkte, über die teilweise doch sehr hohen Kosten und über die größte Schattenseite des Selbst-Trackings. Denn genauso wichtig wie das Gerät selbst ist nämlich der Umgang damit. Wenn der Blick auf den Schlafscore mehr Stress und noch schlechteren Schlaf verursacht oder man sich am Ende eines Tages schlecht fühlt, weil man das vorgegebene Sportziel nicht erreicht hat – dann tut man sich mit einem teuren Accessoire auch keinen Gefallen.

Schlafring und Sportuhr: Was bringt die Selbstüberwachung – und wo liegt die Gefahr?