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MrSpinnert hat ein neues Medium hochgeladen, uPMOS – das Polyendokrine Metabolisches Ovarialsyndrom – Und die meisten wissen es nicht! WHY?! | Studio Q
4 Stunden her
uPMOS – das Polyendokrine Metabolisches Ovarialsyndrom – Und die meisten wissen es nicht! WHY?! | Studio Q
uPMOS – das Polyendokrine Metabolisches Ovarialsyndrom – Und die meisten wissen es nicht! WHY?! | Studio Q
Abnehmen klappt einfach nicht, der Zyklus fährt nach dem Pille-Absetzen Achterbahn und plötzlich wachsen Haare, wo man sie als Frau nicht haben will? Dahinter steckt oft weder Pech noch Einbildung, sondern PMOS – das Polyendokrine Metabolisches Ovarialsyndrom. 🩸
Rund jede achte Frau weltweit ist von dieser Hormon- und Stoffwechselstörung betroffen. Dennoch wissen bis zu 70 Prozent der Betroffenen nichts von ihrer Erkrankung. Doch was ist PMOS genau und wo liegt der Unterschied zum bekannten PCOS?
PMOS ist der neue Name für PCOS, um besser abzubilden, was im Körper passiert. Es ist eben nicht nur eine reine Zyklusstörung mit unerfülltem Kinderwunsch: Männliche Hormone wie Testosteron und das Stoffwechselhormon Insulin schaukeln sich in gleich zwei Teufelskreisen gegenseitig hoch. Das erschwert das Abnehmen massiv, fördert eine Insulinresistenz und verdoppelt langfristig sogar das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. 💔
Eigentlich gibt es für die Diagnose sehr klare Kriterien. Aber viele Frauen rennen jahrelang von Praxis zu Praxis, bekommen Fehldiagnosen oder werden mit ihren PMOS Symptomen schlichtweg nicht ernst genommen. Im Video erklären wir, wie die PMOS Diagnose abläuft, welche Rolle der Gender Data Gap in der Medizin spielt und warum Betroffene eine wirksame PMOS-Behandlung sowie Ernährungsberatung bisher meist selbst zahlen müssen. 🔍
0:00 WHAT?!
1:40 Mehr als Zyklusprobleme
4:11 Nicht ernst genommen
05:31 Wie alles zusammenhängt
07:48 Die Diagnose
11:14 Warum die Diagnose wichtig ist
12:55 Man kann was tun!
Und die meisten wissen es nicht! WHY?! | Studio Q
Autorinnen: Janina Otto, Julia Demann
Realisation: Lisa Weitemeier
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher
Grafik: Judith Bornmann
Redaktion: Ella Böhm
Hier geht’s zum Quellendokument
https://docs.google.com/document/d/1x-HQRdYig6qUzmbGIpxI5U-_DPqlwbOK/edit