Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Mein Mann, der fährt zur See (1971)
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Mein Mann, der fährt zur See (1971)
„Mein Mann, der fährt zur See“ ist eine Komödie von Günther Siegmund nach dem Buch von Wilfried Wroost aufgeführt im Ohnsorg Theater im Jahr 1971.
Karl Brammer, Wirt einer Gaststätte am Hamburger Hafen, ein grober, aber sympathischer Mann, hat ein paar „dunkle Flecken“ auf seiner Weste. Nun muss er wegen Steuerhinterziehung ins Kittchen. Das Unglück will es, dass der Gerichtsbescheid am Tage des Geburtstages seiner Frau zugestellt wird, zu dem die gesamte Verwandtschaft eingeladen ist. Damit die nichts merkt, machen Brammer und seine Frau in der Not ab, er sei ganz plötzlich wieder zur See gefahren. Doch das Schiff, auf dem er angeblich anheuerte, geht unter. Die Verwandtschaft trauert so tief wie scheinheilig und will von der „Witwe“ erben, was das Erbe hergibt. (Sendetext NDR)
Darsteller:
- Christa Wehling – Wirtin Mary Brammer
- Werner Riepel – Karl Brammer
- Heidi Kabel – Augusta Victoria Brammer
- Otto Lüthje – Friedrich Brammer
- Hilde Sicks – Malwine Sötje
- Henry Vahl – Mandus Sötje
- Herma Koehn – Ulli Stichling
- Edgar Bessen – Adrian Pott
- Ernst Grabbe – Johannes Menck
- Heini Kaufeld – Justus Aldag



