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MrSpinnert von MrSpinnert, vor 58 Jahren
Die zwölf Geschworenen (1963)

„Die zwölf Geschworenen“ ist ein Drama von Günter Gräwert nach dem Buch von Reginald Rose in der Übersetzung von Horst Budjuhn aus dem Jahr 1963.

Hat ein 18jähriger Einwanderer, der aus den Slums stammt, seinen Vater kaltblütig ermordet? Die zwölf Geschworenen müssen ein einstimmiges Urteil im Prozess finden. Zunächst scheint der Schuldspruch auf Grund zweier eindeutiger Zeugenaussagen so gut wie fix zu sein. Nach der ersten Abstimmung sind allerdings nur elf der zwölf Geschworenen für "schuldig". Nummer 8, Architekt und Familienvater (Robert Graf), hat seine Zweifel. Das löst Empörung bei einigen anderen Männern aus, die möglichst schnell ein Urteil finden wollen, damit der Prozess möglichst rasch beendet wird. Nach und nach schließen sich immer mehr Geschworene der Meinung Nummer Achts an, der die Tat nochmals Revue passieren lässt. Seine Darstellungen decken schließlich Lücken und Ungereimtheiten im Tathergang auf und lassen die Zeugenaussagen mehr als fraglich erscheinen. Immer mehr schließen sich schließlich der Meinung „unschuldig“ an, bis nur noch Nummer 3 (Siegfried Lowitz) übrig bleibt, der sich hartnäckig weigert diesem Urteil zuzustimmen …

Darsteller:

  • Heini Göbel – Erster Geschworener
  • Herbert Bötticher – Zweiter Geschworener
  • Siegfried Lowitz – Dritter Geschworener
  • Ernst Fritz Fürbringer – Vierter Geschworener
  • Wolfgang Weiser – Fünfter Geschworener
  • Ralf Wolter – Sechster Geschworener
  • Mario Adorf – Siebenter Geschworener
  • Robert Graf – Achter Geschworener
  • Walter Rilla – Neunter Geschworener
  • Karl-Georg Saebisch – Zehnter Geschworener
  • Josef Schaper – Elfter Geschworener
  • Lukas Ammann – Zwölfter Geschworener