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MrSpinnert von MrSpinnert, vor 88 Jahren
Traumulus (1936)

„Traumulus“ ist ein Drama von Carl Froelich nach dem Stück von Arno Holz und Oskar Jerschke aus dem Jahr 1936.

Eine kleine Garnisonsstadt im Norden Deutschlands. Professor Niemeyer ist Direktor des dortigen Königlichen Gymnasiums und wird von seinen Schülern wegen seiner überkommenen Auffassungen und seines weltfremden Habitus mit leichtem Spott „Traumulus“ genannt. Seine Werte sind die des vergangenen Jahrhunderts, seine Vorstellungen von Anstand, Sitte und Moral ernten bei den jungen Gymnasiasten allenfalls Kopfschütteln und Verwunderung. Sein Lieblingsschüler ist Kurt von Zedlitz, Nachkomme eines alten, angesehenen Geschlechts. Wieder einmal ist der junge Mann in den Morgenstunden über die Strickleiter in den gymnasialen Schlafsaal des Schulgebäudes zurückgekehrt.

Darsteller:

  • Emil Jannings – Direktor Prof. Niemeyer
  • Hilde Weissner – Jadwiga, seine Frau
  • Harald Paulsen – Fritz, sein Sohn
  • Hildegard Barko – Olga, Dienstmädchen bei Niemeyer
  • Paul W. Krüger – Pedell Schimke
  • Hannes Stelzer – Kurt von Zedtlitz, Gymnasiast
  • Hans Joachim Schaufuß – Hans Klausing, Gymnasiast
  • Hans Richter – Graf Franz von Mettke, Gymnasiast
  • Rolf Müller – Emmerich Frommelt, Gymnasiast
  • Alexander Kraft-Hohenlohe – Erwin Putzke
  • Hilde von Stolz – Lydia Link, Schauspielerin
  • Herbert Hübner – Landrat von Kannewurf
  • Ernst Waldow – Assessor Mollwein
  • Otto Stoeckel – Polizeiinspektor Hoppe
  • Bruno Fritz – Obersekretär Tamaschke
  • Hugo Froelich – Schutzmann Patzkowski
  • Gaston Briese – Schutzmann Bellert
  • Max Rosen – Schutzmann Krebs
  • Walter Steinbeck – Major Kleinstüber
  • Walter Werner – Sanitätsrat Brunner
  • Karl Etlinger – Fabrikant Meier
  • Hans Brausewetter – Falk, Rechtsanwalt
  • Harry Frank – Oberlehrer Schwenk
  • Ernst Legal – Schladebach, Bäckermeister
  • Else Ehser – Frl. Wetterhahn, Schneiderin
  • Rolf Möbius
  • Achim Schmidt
  • Werner Vogt
  • Peer Baedecker
  • Peter Jäger
  • Hermann Braun
  • Eberhard Schott
  • Walter Bienenstein
  • Rudolf Klicks