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vor 2 Monaten
Bedürfnisorientierte Erziehung: Was ist dran an der Kritik?
Bedürfnisorientierte Erziehung: Was ist dran an der Kritik?
Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «doch sie beruht auf einem grossen Missverständnis.»
Luisa* ist Mutter von zwei Kleinkindern und möchte eigentlich bedürfnisorientiert erziehen. Doch sie kommt an ihre Grenzen: «Ich habe meine eigenen Bedürfnisse komplett vergessen» Und zwei Lehrerinnen sagen: «Kinder können ihre Bedürfnisse nicht mehr aufschieben.» Input sucht nach Gründen.
*Name geändert
In dieser Episode zu hören:
- Luisa*, Mutter von zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt)
- Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Gründerin "Artgerecht"-Projekt
- Nina Trepp, Elternberaterin
Bedürfnisorientierte Erziehung: Was ist dran an der Kritik?
Autorin: Mariel Kreis
Publizistische Leitung: Anita Richner
(00:00) Intro
(01:18) Bedürfnisorientierte Erziehung & Social Media
(13:56) Gefahr: Eltern vergessen ihre eigenen Bedürfnisse
(21:43) Bedürfnisorientierte Erziehung - Definition
(24:38) Kritik: Kinder kennen keine Grenzen
(28:06) Wie Eltern Grenzen setzen können
(32:19) Fazit