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MrSpinnert vor 2 Monaten
Dunkel, intensiv und hochspannend: Mit „Minnesota“ führt Jo Nesbø in das eisige Herz von Minneapolis. Ermittler Bob Oz kämpft nicht nur gegen einen brillanten Killer, sondern auch gegen seine eigene Vergangenheit. Ein Mörder, der Drogenbosse und Waffenhändler jagt, ein geplanter Anschlag auf den Bürgermeister und ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem nichts so ist, wie es scheint. Ein packender Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt!
Bedürfnisorientierte Erziehung: Was ist dran an der Kritik?

Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «doch sie beruht auf einem grossen Missverständnis.»

Luisa* ist Mutter von zwei Kleinkindern und möchte eigentlich bedürfnisorientiert erziehen. Doch sie kommt an ihre Grenzen: «Ich habe meine eigenen Bedürfnisse komplett vergessen» Und zwei Lehrerinnen sagen: «Kinder können ihre Bedürfnisse nicht mehr aufschieben.» Input sucht nach Gründen.

*Name geändert

In dieser Episode zu hören:

  • Luisa*, Mutter von zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt)
  • Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Gründerin "Artgerecht"-Projekt
  • Nina Trepp, Elternberaterin

Bedürfnisorientierte Erziehung: Was ist dran an der Kritik?
Autorin: Mariel Kreis
Publizistische Leitung: Anita Richner

(00:00) Intro
(01:18) Bedürfnisorientierte Erziehung & Social Media
(13:56) Gefahr: Eltern vergessen ihre eigenen Bedürfnisse
(21:43) Bedürfnisorientierte Erziehung - Definition
(24:38) Kritik: Kinder kennen keine Grenzen
(28:06) Wie Eltern Grenzen setzen können
(32:19) Fazit