Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
-
MrSpinnert hat das neue Medium Der Anruf, der alles zerstörte: „Wir kommen nicht zurück“ – Kinder der DDR hochgeladen
vor 4 Monaten
Der Anruf, der alles zerstörte: „Wir kommen nicht zurück“ – Kinder der DDR
82
Der Anruf, der alles zerstörte: „Wir kommen nicht zurück“ – Kinder der DDR
Ein Anruf aus Westberlin. Ein Satz, der alles verändert: „Wir kommen nicht wieder.“
Diese Folge von „Als Mutti in den Westen ging“ erzählt von Kindern und Jugendlichen, die in den Wirren der Wendezeit von ihren Eltern zurückgelassen wurden, ohne Erklärung, ohne Abschied.
Der Film begleitet mehrere Schicksale: Andreas, der seine Mutter erst Jahre später wiedersieht. Jördis, die als Jugendliche allein in Berlin-Marzahn zurückbleibt und erst nach dem Mauerfall begreift, dass der Abschied endgültig war. Und Andrea, deren Mutter mit einer Schwester in den Westen geht und für die die Folgen dieser Entscheidung bis heute spürbar bleiben.
Psycholog*innen und Zeitzeug*innen ordnen ein, was dieses Verlassen für Kinder bedeutet: Vertrauensverlust, Bindungsstörungen, lebenslange Spuren.
Wie viele Kinder in der Wendezeit betroffen waren, ist bis heute nicht bekannt und offizielle Statistiken existieren nicht.
„Als Mutti in den Westen ging“ ist eine Dokureihe über Familien, die durch Flucht, Ausreise und den Mauerfall auseinandergerissen wurden und über die Kinder, die dafür den Preis zahlten.
Der Anruf, der alles zerstörte: „Wir kommen nicht zurück“ – Kinder der DDR | MDR DOK



