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NSU-Morde: Warum der Staat bei der Fahndung scheiterte
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NSU-Morde: Warum der Staat bei der Fahndung scheiterte
Uwe Mundlos, Beate Zschäpe und Uwe Böhnhardt – drei Namen, die für eine in Deutschland beispiellose Mordserie stehen. Der Tod von Enver Şimşek im September 2000 war der Anfang. In den folgenden Jahren ermordete die rechtsextreme Terrorgruppe NSU – Nationalsozialistischer Untergrund – acht weitere Menschen. Der Staat ermittelte lange Zeit in die falsche Richtung. Tanjev Schultz, Professor für Journalismus an der Uni Mainz, hat die NSU-Morde und den Gerichtsprozess dazu umfangreich dokumentiert. Schultz spricht von einer „ganz großen Niederlage für den deutschen Rechtsstaat“.
NSU-Morde: Warum der Staat bei der Fahndung scheiterte



