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MrSpinnert hat ein neues Medium hochgeladen, Selbst seine eigene Partei will Trump nicht mehr? | Reinhard Heinisch
3 Tage her
Selbst seine eigene Partei will Trump nicht mehr? | Reinhard Heinisch
Selbst seine eigene Partei will Trump nicht mehr? | Reinhard Heinisch
Wir sprechen über die Midterms und wie sich inzwischen Trumps eigene Partei von ihm langsam distanziert.
Fatale Umfragewerte, Kandidat, die sich vom Präsidenten distanzieren und eine wirtschaftliche Entwicklung, die einem die Haare zu Berge stehen lässt. Es ist schon einmal besser für Donald Trump gelaufen. Hinzu kommt, dass immer mehr Republikaner mit Trumps Kurs nichts anfangen können. Sein Triumphbogen und Ballsaal scheint die Leute dann doch nicht so ganz abzuholen. Wir sprechen heute über eine Entwicklung in der Partei, die durchaus ungewöhnlich ist. Immer mehr republikanische Kandidaten versuchen vor den Midterms auf Distanz zu Trump zu gehen. Beobachten wir hier den Anfang vom Ende seiner politischen Karriere oder ist das nur ein kurzfristiger, strategischer Schwenk? Antworten vom Politikwissenschafter Reinhard Heinisch.
00:00 - Einleitung & Nervosität bei den Republikanern
01:26 - Millionen für Wahlwerbung: Warum in sicheren Staaten investiert wird
04:42 - Widersprüchliche Narrative im US-Wahlkampf
06:19 - Absetzbewegungen von Trump: Wie ungewöhnlich ist das?
09:12 - Trumps Pragmatismus & Loyalitätsprinzip
11:09 - Wie viel ist ein Endorsement von Trump noch wert?
14:42 - Umfragen, Stammwähler & unentschlossene Wähler (Independents)
19:28 - Wirtschaftslage, Kriege & Kritik aus dem eigenen Lager
24:50 - Sachpolitik vs. Wahrnehmung der Bevölkerung
27:54 - Imageprobleme: Ballsaal-Pläne und vergoldete Räume
30:39 - Migration & Zwischenfälle: Was Wähler wirklich denken
36:52 - Populismusforschung: Warum Identitäts- & Kulturthemen ziehen
42:04 - Der geplante Staatsumbau und das Scheitern an Trumps Disziplin
47:06 - Ausblick auf die Zeit nach Trump & Verabschiedung
Selbst seine eigene Partei will Trump nicht mehr? | Reinhard Heinisch
Foto: IMAGO/Tom Williams, AFP