In ihrem Debütroman „Der Sommer, der uns blieb“ erzählt Greta Herrlicher die Geschichte der drei Freunde Britta, Pia und Martin. Die Handlung erstreckt sich über zwei Jahrzehnte und beleuchtet, wie ein einschneidendes Ereignis in ihrer Jugend die einst enge Verbindung zerriss. Jahre später stellt sich für die Protagonisten die Frage, ob die Schatten der Vergangenheit überwunden werden können.
Wer bezahlt die Zukunft? Der Preis der Ungleichheit
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Wer bezahlt die Zukunft? Der Preis der Ungleichheit
„Wir werden ärmer werden …“, sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck 2022 in Hinblick auf die nahende Zukunft. Aber wen meinte er mit „wir“?
Krisenzeiten sind immer auch Zeiten, in denen Ungerechtigkeiten deutlicher hervortreten als in anderen Jahren. Franziska Heinisch ist Aktivistin und überzeugt, dass das Geld, das jetzt für eine lebenswerte Zukunft investiert werden muss, nicht die Menschen belasten darf, die ohnehin Probleme haben, mit ihrem Einkommen über die Runden zu kommen.
Auch die künftige Millionenerbin Marlene Engelhorn glaubt nicht, dass der Staat ausreichend für Gerechtigkeit sorgt. Der Rentenexperte und Wirtschaftsweise Prof. Martin Werding mahnt eine ernsthafte Reform des Rentensystems an, ohne die der „Generationenvertrag“ auf absehbare Zeit keine Zukunft haben kann. Also werden wir in Zukunft mehr oder weniger Gerechtigkeit haben?
Wer bezahlt die Zukunft? Der Preis der Ungleichheit | MDR DOK



