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MrSpinnert vor 10 Monaten
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Zeichentrick aus Dresden – wie Träume seit der DDR laufen lernen

Zeichentrickfilme können manches Weltbild prägen, Phantasien beflügeln, Träume wecken und zum Staunen anregen. Fast 2.000 Filme entstehen zwischen 1955 bis 1992 im Trickfilmstudio der DEFA in Dresden.

Seien es die gezeichneten Pfannkuchen mit dem jammernden Teufelchen aus „Alarm im Kasperletheater“ oder die skurrilen Puppenfiguren aus dem Film „Die fliegende Windmühle“ oder die Drahtmännchen aus „Filopat und Patafil“ – in Dresden wurde erfunden, entworfen, gebaut, gedreht, geschnitten.

Nach der Wende ist 1992 zunächst Schluss mit der phantasievollen Filminsel in Dresden. Vieles landet auf dem Müll – und die einstigen Angestellten des künstlerischen VEB auf dem Arbeitsamt. Warum das Erbe bis heute erhalten geblieben ist, erzählt der Film eindrücklich und emotional.

Zeichentrick aus Dresden – wie Träume seit der DDR laufen lernen | MDR DOK
Ein Film von Heike Bittner.