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MrSpinnert vor 7 Monaten
Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Ausgezeichnet gegen Populismus: Sarah Bosetti im Gespräch

Seit vielen Jahren beteiligt sie sich an gesellschaftlichen Debatten und äußert sich zu politischen Themen, die sie umtreiben: Sarah Bosetti – Berliner Satirikerin, Autorin, Moderatorin und Lyrikerin. Vielfach wurde sie schon mit renommierten Auszeichnungen bedacht: So erhielt sie 2024 den Grimme-Preis und Deutschen Fernsehpreis, bekam den Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik und den Dieter-Hildebrandt-Preis – und in diesem Jahr kam noch der Deutsche Kleinkunstpreis dazu.

Sie schreibt und moderiert die monatliche Late-Night-Show „Bosetti Late Night“ auf 3sat, das wöchentliche Satireformat „Bosetti will reden!“ im ZDF sowie den extra3-Podcast „Bosettis Woche“ (NDR). Außerdem veröffentlichte sie Bestseller wie „Wer Angst hat, soll zuhause bleiben! Poesie gegen Populismus“ und ist regelmäßig auf Live-Tour im gesamten deutschsprachigen Raum. Nun ist Bosettis neues Buch erschienen: „Make Democracy Great Again! Worte gegen den Weltuntergang“, in dem sie über den Zustand der Demokratie nachdenkt und über die Frage, wie man sie besser machen könnte. Ihr Buch ist ein lustiges, bissiges und aufrüttelndes Plädoyer für die Rettung der Demokratie. Darüber möchten wir mit Sarah Bosetti sprechen – unser Gast in „DER TAG in Berlin & Brandenburg“.

Ausgezeichnet gegen Populismus: Sarah Bosetti im Gespräch | DER TAG
Die Untertitel wurden professionell von unserer Redaktion erstellt.
Bild: NDR/privat