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MrSpinnert 3 Stunden her
Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
ChatGPT & Co.: Wie viel KI ist gut für uns?

Innerhalb von wenigen Jahren hat KI unser Leben komplett umgekrempelt. Für die Gen Z ist KI schon jetzt nicht mehr wegzudenken. Was macht das mit unserem Alltag, unseren Beziehungen und unserer Demokratie? Mirko Drotschmann, @MrWissen2go, beantwortet eure Fragen!

Wie verändert KI den Alltag der Gen Z?

KI ist längst Alltag: Rund 91 % der 12–19-Jährigen nutzen sie regelmäßig – für Schule, Lernen, Recherche oder kreative Aufgaben. Tools wie Chatbots liefern in Sekunden Antworten, Erklärungen und Inspiration. Für viele ist KI so selbstverständlich wie das Smartphone.

Macht KI schlauer oder bequemer?

Beides. KI kann komplexe Inhalte verständlich erklären, individuell unterstützen und beim Lernen helfen. Gleichzeitig wächst die Sorge: Viele befürchten, dass KI kritisches Denken schwächt oder eigene Fähigkeiten verkümmern lässt. Studien zeigen erste Hinweise auf veränderte Denkprozesse – aber die Forschung ist noch nicht abgeschlossen.

Welche Risiken bringt KI für Beziehungen & Demokratie?

Immer mehr Menschen sprechen mit Chatbots über persönliche Probleme – teils aus Einsamkeit. Das kann helfen, birgt aber auch Risiken. Gleichzeitig werden KI-generierte Inhalte wie Deepfakes gezielt eingesetzt, um Meinungen zu beeinflussen. Das gefährdet Vertrauen – eine zentrale Grundlage unserer Demokratie.

KI ist Werkzeug, Chance und Risiko zugleich. Entscheidend ist, wie wir sie nutzen.

ChatGPT & Co.: Wie viel KI ist gut für uns?