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Das Massaker von Gardelegen: Ein NS-Verbrechen und seine späte Aufarbeitung
Das Massaker von Gardelegen: Ein NS-Verbrechen und seine späte Aufarbeitung
Mehr als tausend KZ-Häftlinge wurden im April 1945 bei Gardelegen in einer Feldscheune des Gutes Isenschnibbe getötet. SS-, Wehrmacht- und Volkssturmeinheiten hatten sie hineingetrieben, eingeschlossen und die Scheune in Brand gesetzt. Viele verbrannten bei lebendigem Leib, andere wurden erschossen, als sie versuchten zu entkommen. Das Massaker gilt als eines der schwersten NS-Verbrechen kurz vor Ende des 2. Weltkriegs.
Wolfgang Kauffmann, damals noch ein Kind, ahnte lange nicht, dass sein Onkel, Gerhard Thiele, Hauptverantwortlicher dieser Gräueltat und ein gesuchter Nazi-Verbrecher war. Jahrzehnte später begibt er sich auf Spurensuche, besucht die Gedenkstätte und trifft Experten, um die Geschichte des Massakers aufzuarbeiten und sich mit diesem dunklen Kapitel seiner Familiengeschichte auseinanderzusetzen.
Das Massaker von Gardelegen: Ein NS-Verbrechen und seine späte Aufarbeitung | MDR DOK



