Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Der Schein trügt (2009)
200
Der Schein trügt (2009)
„Der Schein trügt“ beleuchtet die geheimnisvolle Macht von Geld, der wohl rätselhaftesten Erfindung der Menschheit. Vom ehemaligen Zentralbanker bis zum Philologen wird in diesem Film die komplexe und oft surreale Natur der Währung erforscht.
Geld ist mehr als nur ein Tauschmittel – es vervielfältigt sich, prägt ganze Volkswirtschaften und bestimmt den Wert von allem, was uns umgibt. Doch während es sich anhäuft, lässt es viele in Armut zurück, während nur wenige über seine wahre Macht verfügen.
Der Film bietet zudem Einblicke in alternative Ansätze, wie die in den Favelas Brasiliens entwickelten lokalen Währungen, die blühende Gemeinschaften geschaffen haben. Mit der „palmas“-Währung zeigt sich, dass selbstgedrucktes Geld oft besser funktioniert als das offizielle Pendant. Experten wie Paul Singer und Gerhard Spannbauer diskutieren die Unsicherheiten des globalen Finanzsystems und stellen die Frage: Wie können wir die Kontrolle über dieses schwer fassbare Phänomen zurückgewinnen?
Der Schein trügt (2009)
Genre: Dokumentation
Regie: Claus Strigel, Julia Furch
Drehbuch: Claus Strigel
Sprache: Deutsch



