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MrSpinnert hat das neue Medium „Male Gaze“ im Kino: Wie Filme Frauen zum Objekt machen hochgeladen
3 Stunden her
„Male Gaze“ im Kino: Wie Filme Frauen zum Objekt machen
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„Male Gaze“ im Kino: Wie Filme Frauen zum Objekt machen
Die Frau im Film: stets schön und sexy – für den „männlichen Blick“ geschaffen und zum sexuellen Objekt degradiert.Wie sehr war und ist die Darstellung von Frauen im Film durch den „Male Gaze“ geprägt? Der Dokumentarfilm führt vor Augen, wie die Bildsprache des Kinos die Frau zum sexuellen Objekt macht und wie dies die gesellschaftliche Wahrnehmung von Frauen manipuliert.
Die #MeeToo-Bewegung hat die erschreckenden Auswirkungen des männlichen Blicks bei Filmproduktionen in den Fokus gerückt. Über Jahrzehnte hat der „male gaze“ sporadische Kinobesucherinnen und Kinobesucher sowie Cineastinnen und Cineasten beeinflusst und die Frau als sexuelles Objekt klassifiziert. Zahlreiche Filmausschnitte aus bekannten Hollywoodfilmen und Kultklassikern sowie Interviews mit Filmemachern und Wissenschaftlern enthüllen eine rote Linie aus Frauenfeindlichkeit und Bevormundung, die sich vom frühen Kino bis heute durch viele unserer Lieblingsfilme zieht.
„Brainwashed – Sexismus im Kino“ führt eindringlich vor Augen, wie die visuelle Sprache des Kinos genutzt wird, um Frauen auf der grundlegendsten Ebene zu entmachten mit realen, greifbaren Folgen wie sexuellen Übergriffen und Diskriminierung am Arbeitsplatz – und wie stark diese Bilder die gesellschaftliche Wahrnehmung von Frauen damals wie heute manipulieren.
„Male Gaze“ im Kino: Wie Filme Frauen zum Objekt machen | Doku HD | ARTE
Dokumentarfilm von Nina Menkes (USA 2022, 103 Min)



