Zum Hauptinhalt springen
  5
MrSpinnert vor 107 Jahren
Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Broken Blossoms or The Yellow Man and the Girl (1919)

“Broken Blossoms or The Yellow Man and the Girl” is a 1919 silent melodrama film written and directed by D. W. Griffith, based on Thomas Burke’s short story “The Chink and the Child” from the 1916 collection Limehouse Nights.

A frail waif, abused by her brutal boxer father in London’s seedy Limehouse District, is befriended by a sensitive Chinese immigrant with tragic consequences.
Cheng Huan is a missionary whose goal is to bring the teachings of peace by Buddha to the civilized Anglo-Saxons. Upon landing in England, he is quickly disillusioned by the intolerance and apathy of the country. He becomes a storekeeper of a small shop. Through his window, he sees the young Lucy Burrows. She is regularly beaten (by her prize-fighter father), underfed and she wears ragged clothes. Even in this deplorable condition, Cheng can see that she is a priceless beauty and he falls in love with her from afar. On the day that she faints in front of his store, he takes her in and cares for her. With nothing but love in his heart, he dresses her in silks and provides food for her. Still weak, she stays in his shop that night and Cheng watches over her. The peace and happiness that he sees last only until Battling Burrows finds out that his daughter is with a foreigner.

Cast:

  • Lillian Gish – Lucy Burrows
  • Richard Barthelmess – Cheng Huan
  • Donald Crisp – “Battling” Burrows
  • Arthur Howard – Burrows’ manager
  • Edward Peil Sr. – “Evil Eye”
  • George Beranger – the spying one
  • Norman Selby – a prizefighter
  • Steve Murphy – fight spectator

„Eine Blüte gebrochen“ (Broken Blossoms or The Yellow Man and the Girl) ist ein Stummfilm-Melodram aus dem Jahr 1919, das von D. W. Griffith geschrieben und inszeniert wurde und auf Thomas Burkes Kurzgeschichte „The Chink and the Child“ aus der Sammlung „Limehouse Nights“ von 1916 basiert.

Ein zerbrechliches Straßenkind, das von ihrem brutalen Boxer-Vater im heruntergekommenen Londoner Stadtteil Limehouse misshandelt wird, freundet sich mit einem einfühlsamen chinesischen Einwanderer an – mit tragischen Folgen.
Cheng Huan ist ein Missionar, dessen Ziel es ist, den zivilisierten Angelsachsen die Lehren Buddhas vom Frieden zu vermitteln. Nach seiner Ankunft in England wird er schnell von der Intoleranz und Gleichgültigkeit des Landes desillusioniert. Er wird Verkäufer in einem kleinen Laden. Durch sein Fenster sieht er die junge Lucy Burrows. Sie wird regelmäßig geschlagen (von ihrem Vater, einem Preisboxer), ist unterernährt und trägt zerlumpte Kleidung. Selbst in diesem erbärmlichen Zustand erkennt Cheng, dass sie eine unschätzbare Schönheit ist, und verliebt sich aus der Ferne in sie. An dem Tag, an dem sie vor seinem Laden in Ohnmacht fällt, nimmt er sie auf und kümmert sich um sie. Mit nichts als Liebe im Herzen kleidet er sie in Seide und versorgt sie mit Essen. Da sie noch schwach ist, bleibt sie in dieser Nacht in seinem Laden, und Cheng wacht über sie. Der Frieden und das Glück, das er sieht, währen jedoch nur so lange, bis Battling Burrows herausfindet, dass seine Tochter mit einem Ausländer zusammen ist.