-
MrSpinnert hat das neue Medium In Kenia leben immer noch viele beschnittene Frauen – eine Stiftung bietet Heilung an hochgeladen
5 Tage her
In Kenia leben immer noch viele beschnittene Frauen – eine Stiftung bietet Heilung an
In Kenia leben immer noch viele beschnittene Frauen – eine Stiftung bietet Heilung an
Ness Njagi ist Kenianerin. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder – ein scheinbar normales Leben. Doch in ihrer Kindheit erlebte Ness einen Alptraum: Als kleines Mädchen wurde sie genital verstümmelt im Alter von nur sechs Jahren zusammen mit ihren beiden Schwestern im Haus ihrer Großmutter.
Ein tiefer Schmerz, den sie seit dieser Zeit in sich trägt, seelisch und körperlich. Doch eines Tages trifft Ness eine Entscheidung, die ihr Leben völlig verändern wird: In einer Operation lässt sie ihre Vulva rekonstruieren – ein mutiger Schritt. Der wurde ihr angeboten von der Marci Foundation aus Kalifornien. Diese spendenfinanzierte Stiftung lässt Chirurginnen entsprechende Operationen durchführen. Kostenlos für die Betroffenen.
Kann Ness sich danach wieder ganz fühlen? Wird die Operation ihr das zurückgeben, was ihr als Kind genommen wurde? Um das herauszufinden hat ARD-Korrespondentin Karin Bensch aus dem ARD-Studio Nairobi Ness über ein Jahr begleitet.
In Kenia leben immer noch viele beschnittene Frauen – eine Stiftung bietet Heilung an | Weltspiegel
Autorin: Karin Bensch, Anne Cläre Fleischmann
Redakteurin: Judith Schacht, Nils Kopp
Kamera: Kimani Kaguu Githae, Pascal Mörchen
Ton: Lawrence Mweresa, George Audi
Schnitt: Christian Kupfer, Pascal Mörchen



