Zum Hauptinhalt springen
  316
MrSpinnert vor 101 Jahren
Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Jüdisches Glück (1925)

„Jüdisches Glück“ (Original: Еврейское счастье; Yevreyskoye schastye) ist eine Stummfilm-Komödie von Alexis Granowsky nach den „Menachem Mendel“-Briefen des jiddischen Schriftstellers Scholem Alejchem aus dem Jahr 1925.

Die sowjetische Komödie, frech und wehmütig zugleich, vermittelt einen Einblick in das Ostjudentum in der Zeit des russischen Zarentums und handelt von Hoffnungen, Mut, Träumen, und der Suche nach dem Glück. Die Geschichte des Films basiert auf dem Roman „Menachim Mendel“ des russischen Autors Scholem Alejchem und wurde fast ausschließlich mit Schauspielern der jiddischsprachigen sowjetischen Theaterszene gedreht. Drehorte waren die ukrainischen Städte Berdytschiw und Odessa, Regie führte Alexander Granowski.

Darsteller:

  • Solomon Michoels – Menachem Mendel
  • Sascha Epstein – Jossele, sein Sohn
  • Moissei Goldblat – Salman
  • Tewje Chasak – Kimbak
  • Ida Abraham – Kimbaks Frau
  • Tamara Adelheim – Bella, Kimbaks Tochter
  • Epstein – ihr Diener
  • Iossif Schidlo – Taschraz
  • Rachil Imenitowa – Taschraz’ Frau
  • Ilja Rogaler – Uscher, Heiratsvermittler