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5 Tage her
Das Harasta-Krankenhaus: Rekonstruktion eines Verbrechens
Das Harasta-Krankenhaus: Rekonstruktion eines Verbrechens
Das Team des NDR erhält Zugang zu geheimen Akten aus Syrien. Tausende Fotos von Leichen und Dokumente der Geheimdienste. Sie belegen systematische Verbrechen des Assad-Regimes.
In den Akten finden sich Opfer, aber auch mutmaßliche Täter. Das Team beginnt zu recherchieren. Die Spuren führen bis nach Deutschland.
Wer war Täter? Wer „nur“ Mitläufer? Und was hat das alles mit uns zu tun?
Der Film erzählt von einem der wohl größten dokumentierten Menschheitsverbrechen unserer Zeit und von tausenden Opfern.
Der NDR hat die Dokumente mit dem Konsortium Investigativer Journalisten ICIJ geteilt. Die Geheimdienst-Dokumente wurden zusammen mit JournalistInnen aus über 20 Ländern ausgewertet. In Deutschland waren WDR und Süddeutsche Zeitung beteiligt.
📄 Recherchedokument zum Film: https://1.ard.de/STRG_F_Recherchedokument_Harasta-Krankenhaus
Diese Recherche ist für den Grimme-Preis 2026 nominiert.
Das Harasta-Krankenhaus: Rekonstruktion eines Verbrechens | STRG_F
Ein Film von: Sulaiman Tadmory, Annette Kammerer, Volkmar Kabisch, Amir Musawy, Benedikt Strunz, Sebastian Pittelkow, Stella Peters
Mitarbeit in Syrien: Suzan Sendian
Visual Investigation: Antonius Kempmann
Schnitt: Fanny Dzierzon, Markus Ortmanns
Kamera: Volkmar Kabisch, Sebastian Pittelkow, Amir Musawy, Stella Peters, David Diwiak, Annette Kammerer, Sulaiman Tadmory, Luka Simon, Sven Wettengel
Grafik: Sebastian Kindel
Mischung: Till Hoffmann
Endfertigung: Maximilian Klein
Redaktion: Mariam Noori, Lena Gürtler, Britta von der Heide, Antonius Kempmann



