In ihrem Debütroman „Der Sommer, der uns blieb“ erzählt Greta Herrlicher die Geschichte der drei Freunde Britta, Pia und Martin. Die Handlung erstreckt sich über zwei Jahrzehnte und beleuchtet, wie ein einschneidendes Ereignis in ihrer Jugend die einst enge Verbindung zerriss. Jahre später stellt sich für die Protagonisten die Frage, ob die Schatten der Vergangenheit überwunden werden können.
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Ein Kino wie ein Kunstwerk: Das Tuschinski in Amsterdam | Europas große Filmpaläste
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Ein Kino wie ein Kunstwerk: Das Tuschinski in Amsterdam | Europas große Filmpaläste
Elemente des Jugendstils, des Art déco und der Amsterdamer Schule prägen Fassade, Foyers und den Kinosaal des königlichen Theaters Tuschinski. „Europas große Filmpaläste“ präsentiert ein Kino, das der jüdische Unternehmer Abraham Tuschinski bauen ließ und das 1921 eröffnet wurde. Dort fand in Anwesenheit von Steven Spielberg die Europapremiere von „Schindlers Liste“ statt.
Mit seinen zwei hoch aufragenden Türmen prägt das Königliche Theater Tuschinski bis heute das Stadtbild Amsterdams. Erbaut wird es von Abraham Tuschinski, dem mächtigsten Kinounternehmer der Niederlande in den 1920er Jahren. In Amsterdam will er das größte und luxuriöseste Kino des Landes errichten. 1921 ist es so weit – das Theater Tuschinski öffnet seine Türen für das staunende Publikum.
Elemente des Jugendstils, des Art déco und der Amsterdamer Schule prägen die Fassade, die Foyers und den großen Kinosaal. Weil seine Familie und er als Juden von den Nazis deportiert und ermordet werden, wählt Steven Spielberg Jahrzehnte später das Tuschinski für die Europapremiere seines Filmdramas ʺSchindlers Listeʺ. Bis heute ist es ein luxuriöses Kino und gleichzeitig Variété.
Ein Kino wie ein Kunstwerk: Das Tuschinski in Amsterdam | Europas große Filmpaläste | Doku HD | ARTE
Dokumentationsreihe (D 2025, 26 Min)



