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MrSpinnert vor 1 Jahr
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Trumps Vorwurf an Selenskyj: „Hättet einen Deal machen können“

US-Präsident Donald Trump gibt dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj die Schuld an der Dauer des Krieges. Bei einem Auftritt in seinem Anwesen in Mar-a-Lago sagte Trump: “Ihr hättet es nie anfangen sollen.” Vielmehr hätten sie einen Deal machen können, der ihnen „fast das gesamte Land“ gegeben hätte.

Mit seinen Aussagen reagiert Trump auch auf Vorwürfe aus der Ukraine, Verhandlungen mit Russland und Präsident Putin ohne ukrainische Vertreter führen zu wollen. US-Außenminister Rubio hatte sich mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow in Saudi-Arabien getroffen, um entsprechende Gespräche vorzubereiten.

Laut dem ukrainischen Präsident Selenskyj haben die USA Russland aus der Isolation geholt, ohne selbst genug über die Situation in der Ukraine zu wissen. Trump sei „in seiner Desinformationsblase gefangen“, so Selenskyj.

Welche Ziele verfolgt Trump mit den Vorwürfen gegen Kiew? Was steckt hinter der neuen Ukraine-Politik der USA? Und bewegt sich die US-Regierung noch weiter auf Putin zu? Darüber spricht ZDFheute live mit Politikwissenschaftler Prof. Boris Vormann vom Bard College in Berlin, ZDF-Sonderkorrespondentin Katrin Eigendorf in der Ukraine und mit Washington-Korrespondent David Sauer. Seid dabei und stellt eure Fragen.

Trumps Vorwurf an Selenskyj: „Hättet einen Deal machen können“ | ZDFheute live zur Strategie der USA