In ihrem Debütroman „Der Sommer, der uns blieb“ erzählt Greta Herrlicher die Geschichte der drei Freunde Britta, Pia und Martin. Die Handlung erstreckt sich über zwei Jahrzehnte und beleuchtet, wie ein einschneidendes Ereignis in ihrer Jugend die einst enge Verbindung zerriss. Jahre später stellt sich für die Protagonisten die Frage, ob die Schatten der Vergangenheit überwunden werden können.
Die Welle – oder wie entsteht Faschismus?
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Die Welle – oder wie entsteht Faschismus?
1996 realisierte das Stadttheater zusammen mit der Kantonsschule St.Gallen das Theaterstück Die Welle.
Die Sendung Zebra Report des Schweizer Fernsehens drehte eine gekürzte Fassung in einem realen Dekor. In zehn Drehtagen und mit bescheidenen Mitteln ist ein ansehnlicher Film entstanden.
- Schweizerdeutsche Fassung: Philipp Engelmann
- Theaterregie: Kurt Schwarz
- Theaterdramaturg: Hugo Affolter
- Theaterpädagoge: Thomas Zingg
- Kamera: Peter Ramseier
- Ton: Roland Arngrip
- Beleuchtung: Heinz Gautschi
- Schnitt: Angelo Prinz
- Script: Monika Odermatt
- Aufnahmeleitung: Willi Saxer
- Produzent: Beny Kiser
- Regie: Werner Gröner
Der Film erhielt den Ostschweizer Fernsehpreis. © SFDRS 1996
Die Welle – oder wie entsteht Faschismus? (St.Galler Version)



