Zum Hauptinhalt springen
  435
MrSpinnert vor 20 Jahren
Spielerisches Täuschungsmanöver oder die Wahrheit? Diese packende Neuerfindung des beliebten UNO-Kartenspiels sorgt für Herzklopfen und wilde Verdächtigungen am Spieltisch. Einzig wichtig: Cool bleiben, clever lügen und die anderen austricksen. Jetzt sichern und bluffen!
Pension Schöller (2005)

„Pension Schöller“ ist ein Theaterstück von Folker Bohnet nach dem Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs (1890) aufgezeichnet im Ohnsorg Theater im Jahr 2005.

Der junge Alfred braucht dringend finanzielle Unterstützung für sein Haushaltswarengeschäft. Sein exzentrischer Onkel Phillip will das nötige Kleingeld nur zuschießen, wenn er es schafft, ihn in eine Irrenanstalt einzuschleusen, damit er mit haarsträubenden Geschichten bei seinen Freunden Eindruck schinden kann. Alfred ist überfordert, doch sein Freund Kissling hat die rettenden Idee: Sie geben die „Pension Schöller“ als Nervenheilanstalt aus und schleusen den ahnungslosen Onkel Phillip ein. Der hält fortan alle Gäste für Geisteskranke … (Sendetext NDR)

Darsteller:

  • Manfred Bettinger – Phillip Klapproth
  • Wilfried Dziallas – von Gröber, Major a. D
  • Robert Eder – Ernst Kissling
  • Erkki Hopf – Alfred Klapproth
  • Till Huster – Eberhard Schöller
  • Oskar Ketelhut – Fritz Bernhardy
  • Nils Owe Krack – Eugen Rümpel
  • Birte Kretschmer – Clara
  • Tina Landgraf – Frieda
  • Heidi Mahler – Josephine Wölfel
  • Meike Meiners – Amalie Pfeiffer
  • Uta Stammer – Ulrike Sprosser